Feiern un mehr…..


Am Samstag, dem 12.12 ist Hochbetrieb im Ostend !

Zunächst veranstaltet die CDU-Ostend einen Advents-Basar zu Gunsten des Kinderhospitzdienst Rhein-Main im Garten der Kutscherklause.

Zwischen 14 und 18 Uhr könne hier Glühwein, Plätzchen und anderes Weinachtliches genossen und gekauft werden. Für 16 Uhr hat sich die Sozialdezernentin Pof.Dr. Birkenfeld zum Besusch angesagt.

Der Bembelzwersch emphielt :

„Vorbei komme, Plätzjer mampfe Glühwein dringe, Geld ausgebbe, Ihr dud was gudes demmit. Net nur babbele, selbst ma was gescheides unnerstütze ! “

Un dennach könnt ihr gleisch weider feiern bei de … :

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Legendär, unerreicht, nie Kopiert ! Die EFC-Kutscherklause-Ostend Weihnachtsfeier in der Kutscherklause. Gäste sind uns Willkommen.

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Wasserspiele


Vor Jahrn, als mer, in und um die Ostendstraß, alles platt gemacht und umgemodelt hat, habbe die Stadtplaner gemant das des zukünfdische In-Viertel Ostend aach en rischdisch scheene Platz braucht. Also so zum flaniern, rum hocke, babbele un sisch zeische. Also so en Dorfplatz fer Urbane Großstädter. Net das die Idee net zu gebrauche wär, abber was die dann da hie gezaubert habbe, die Stadtplaner vorm Herrn, is e Dreieck aus graue Platte un 5 Bäum. Also eiladend is was anneres.20150927_125820

Na jedenfalls is uff dem Plätzje nie was los. Ausser das ma am Rand e paar Schüler von de Bethmannschul odder um Konservatorium ihr Päusje da mache. Selbst de zwaade Aalauf fer en Wochemarkt läppert so vor sisch hie. Selbst die Kinner kicke lieber uff de Gass als uff dem Platz der ja immerhie groß genuch wär. Es wirkt eischendlisch so , als wenn sisch da kaaner druff traut, so als hät der Platz so e Aura von Unnahbarkeit. Es kann abber aach net dra liesche das mer sisch aus de obberste Stockwerke von de EZB beobachtet fühlt, wer waas was die da obbe so alles treibe mer kann ja net neigugge, die kam ja erst nach dem Plätzje. Egal, der Platz is en Flop und werds aach bleibe. Jetzt habbe abber unserne Stadtplaner un ihr Chefs aussem Römer noch so e rischdisch Ding rausgehaue. Sie habbe sisch e Brünnsche uff des Plätzje gebaut. Schee ! Also die nenne de Brünnsche, isch nenn des e Staaplatt wo Wasser drübber läft. Gut die Staaplatt is dreieckisch un aus Portugal, als ob mir kaa Staa hätte, abber Leut 425.000 Euro fer des Ding ?

E dreieck fer 425.000 €

E Dreieck fer 425.000 €

Ihr habt se doch net mer all de Reih nach ! Un des noch im Ostend wo euer Wohnungsbau un Stadtentwicklngspolitik, nach un nach die aale Bohner verteibt. Dann stellt sisch der Schiki-Micki-Griene Bejermaster, der Cunitz aach noch hie un besudelt sisch mit Lob was die alles so dolles geleist habbe im un fer unser Ostend! Habt ihr Selbstbeweihreuscherungs Fetischiste eusch ma übberlescht das mer des Geld besser in bezahlbare Wohnunge gesteckt hätt als in so e dabbisch, hässlisch Staaplatt ? Weil wohne kann uff dem Ding kaaner. Der Herr Berjemaster Cunitz was wohl werklisch net von was der babbeld, odder er hat e sozial Gewisse wie en Frühkapitalistische Kohlebaron aussem England im Achtzehnde Jahrhunnerd. Sacht der doch bei de Eiweihung das jetzt nach de Uffwertung des Viertels, die Ännerunge geschütze un die Ostend – Umwandlung voran getribbe wern soll! Also will der Kerl noch mehr wenischer Betuchte aus ihrm Ostende vetreibe un Geldgestobbde Hipster rei hole. Denn was annerse is ja die Umwandlung vom Ostend net. Von em Geldhörische CDU odder FDP Bejermaster hätt mer ja nix anneres erwart. Abber das die Griene genau solschene Schleimer sinn die vor de Immobilie Haie kusche läßt aam solangsam zweifele ob mer übberhaupt noch so en Politgaukler wähle kann.

Weider so, un de größte Dodegräber unsrer Demokratie sin die eischene Politiker.

De zornische Bembelzwersch

Ostend, nicht Eastend


Es gibt sie noch, diejenigen die nicht Hip um jeden Preis sein wollen, die Bodenständig im besten Sinn des Wortes sind. Nein, nicht ewig Gestrige. Sondern Menschen die den Mut haben zu ihren Erfahrungen und Werdegang zu stehen und nicht alles über Bord werfen um der Hipstergemeinde gerecht zu werden. Also mich freut das ungemein. Nicht das ich gegen Fortschritt und Veränderungen bin, aber die kleinen Nischen und Ecken in denen sich Menschen einnisten und ihr Ding durchziehen sind einfach das Salz in der Suppe unserer Stadt. Gerade in unserm Ostend,sind sie lebensnotwendig für das Überleben der  Stadtteilidentiät.

Rein zufällig bin ich über diesen neuen Frisör Salon am Danziger Platz/Grusonstrasse gegenüber vom Ostbahnhof gestolpert. Ich finde die Idee klasse.

Innenansicht

Innenansicht

die Durchführung mutig, die Umsetzung sehr gelungen. Sechziger Jahre Ambiente ohne den Mief der damaligen Zeit. Vielmehr kann man, zu mindest wenn man die Zeit selbst erlebt hat, noch etwas von der Aufbruchstimmung spüren,die unser Leben damals aufregend und jeden Tag zu etwas abenteuerlichem gemacht hat. Bei aller Nostalgie ist Frisörmeister Martin Junglas natürlich ein gut Ausgebildeter Meister seines Fachs. Und wie man mir

Neue Perle im Ostend

Neue Perle im Ostend

versischerte wird hier nach den aktuellsten Methoden und Trends gearbeitet. Ein ganz entscheidender Punkt, warum dieser Salon so richtig ins Ostend passt ist die Presigestalltung. Die passt ins alte Ostend, weil die Preise einfach auch für die Alteingessesenen Ostendler erschwinglich sind. Jedenfall weiß de Bembelzwersch jetzt wo er sich seine drei restlichen Haare in Form bringen läßt.

Innenansicht

Innenansicht

Bleibt nur zu Wünschen das dem Konzept und dem mutigen Betreiber der verdiente Erfolg zuteil wird. Es wäre doch schön wenn beide, das alte und das neue Ostend nebeneinander Existieren könnten. Ich hab Hoffnung!

Le Salon M.Junglas

Danziger Platz 2-4, 60314 Frankfurt, Tel. 069-96751212

Geht doch !!


Ein Stück Ostend-Identität darf weiter bestehen.

Lange sah es so aus, als ob einer der letzten Rückzugsorte der alteinegesessenen Ostendler und der, wenig an Schicki und Micki interessierten Zugezogenen, den Bach runter gehen würde. Der Bembelzwersch hatte ja im Juli darüber geschrieben. (siehe R.I.P. Kutscherklause) Man kann es sich kaum ausmalen,was da verloren gegangen wäre. Aus welchen Gründen auch immer der Vermieter der Immobilie sich dazu entschieden hat, das Mietverhältnis fortzusetzen, es ist die richtige Entscheidung. Zu viele gewachsene Strukturen werden in dieser Stadt dem Kommerz und dem neuen Urban-Lifestyle geopfert. Gut das diese Nische erhalten bleibt. Manche Stadtteile sind, zu Recht stolz auf ihren Dörflichen Charakter, manche auf ihre traditionellen Stadtteilfeste,  manche eben auf ihren Status des Weltläufigen und finanziell Gehobenen. Das Ostend ist eben stolz auf sein weitgehend funktionierendes Mitteinander verschiedenster Nationalitäten, sozialen Schichten, und kultureller Ansprüche. Das Ostend eben, Gerade heraus, mitunter rau und ungehobelt,aber immer authentisch. Auch wenn der Palazzo Draghi mit seinen fleißigen Ferengis im inneren seinen langen Schatten auf das Ostend wirft, wir werden weiter versuchen unser Ostend so zu erhalten wie wir es lieben.

Euer Bembelzwersch

siehe auch :  Artikel der FNP vom 06.08.2015

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin !!


Stefan Aigner (Eintracht Frankfurt): «Da laufen wahrscheinlich morgen in der 2. Liga bessere Spiele. Wir haben kaum Chancen kreiert. Dann ist es ein bisschen wenig.»

Ei wenn der Mann reschd hat, hat  der reschd ! Des war ja ma garnix. Abber aach die planlose Ickes, habe werklisch nur Scheiß zusamme gekickt. Eischendlisch en Sammstachspiel zum vergesse un net mer drübber redde. Wenn da net widder ma die Rundschau querschieße det. Net das die widder Schaaf raus rufe dede, isch glaab da hat die FAZ dene gesacht das es jatzt ma gud is. Na guggt eusch mal die Bilderstrecke in de FR un die in de FNP an. In de FNP gibts zu jedem Bild en annere Text, in de FR stheht unner jedem Bild des selbe :Beim Auswärtsspiel in Berlin wurden im Eintracht-Block Pyrotechnik und Feuerwerkskörper gezündet. Abber ach unner alle achtzeh Bilder. Ei die habbe doch en Schlach weg. Alles was mit unserner Eintracht zusamme hängt kimmt bei dene Nachtkappe nur noch schlescht weg. Von der kleine abber feine Choreo vorm Spiel habbe se nix geschribbe und nur a Bild gebracht. Als wenn mer net aach ma was positives sehe könnt. Egal, die könne ebe net anners erschendwie scheine die Frust zu schiebe. Vieleischd is ja dem aane odder annere die Fraa weggelaafe odder so. Würd misch ja aach bei so Miesepeter wie denen net wunner.

So Themawechsel.

Hernlose gibts ja überall, also aach in de sogenannde Hauptstadt. Wie isch in de Zeidung gelese hab, habbe das so e paar von dene Frösch, also so nenne sisch die Herthafans, versucht e Eintrachtkneip in dem Preusische Dorf zu stürme Schee blöd.Hier de Berischd übber die Dummbatze.  Kaan Fluchhafe zum laufe bringe abber Eintrachtkneipe stürme wolle, und geklappt hats aach net. Na egal, jedenfalls habbe unserne dene ma gezeischd das mer aach Auswärts e kleine abber feine Choreo hiebekomme kann.

Die Hammborsche un die Annern die da so unne im Abstieschstrudel hänge habbe jetzt en dicke Hals. Was mer ja aach verstehe kann. Die übber Orks, also da unne aus dem Voralbedorf mit Föhn un ner kriminelle Vereinischung als Vorstand, verliern in Freiborsch ! Des is ja schon e Ding. Mer kann ja net saache das des Absischd wahr, aach wenn des vor alle die Hammborsche behaupte. Abber das dene Orks des scheiß egal is das die mit dem Grottegekicke des die da ebe abliefern, de ganze Abstieschskampf beeifluße is schon eschd schofelisch. Abber so sinnse halt ! „Was juckt misch de Rest der Welt, mia sinn mia“ ! Des hört sisch erschendwie a wie Eselgeblöck !

Rischdisch geil find de Bembelzwersch ja was da bei de Gazprommis da aus Herne-West abgeht. Der Kasper Heldt wunnerd sisch das sei Millionarios ihm un seim Trainer uff de Nas rummdanze! Schee blöd, der hat die Klupfüß un besonners den Karnevalsprinz Beton, sorry, Boateng doch eigekaaft. Des hät isch dem gleisch saache könne das des mit dem nix werd. Wenn aaner schon dorsch die Gasse zieht un Audospieschel abbrischd ! Freistellung, Suspnedierung,ei bei dene Schlümpf gehts zu wie in em Amilade ! Un dann braucht die Gorgetrupp noch e Eischntor un en Sack voll Glück das die gesche Paderborn gewinne könne. Bei sowas könnt de Zwersch grad Kotze. Des Ding mit dem Prinz kost die ma so rischdisch Geld, wei se den ja weider bezahle müße. Un des obwohl dene ihr Gammfleischkönisch ja schon betteln gehe wollt. Gugg hier! Warum die Pleideheinis immer noch die Lizenz grieje waas aach kanner. Abber des lieschd halt an de DFB/DFL-Mafia. Des kenne mer ja.

So jetzt wern mer uns ganz entspannt zurück lesche un den letzte Spieldaach genieße, fer uns gehts ja um nix mehr. Also geh isch am Sammstach entspannt ins Stadion unn hoff des unserne Bube deen Pilledrehe noch mal ein eischenge. An sosnte sehe mer uns hoffentlisch uff unserm Grillfest am dreißischsde.

„GRILLFEST“!! kannste hier mehr erfahrn!

Also machts guud ihr Leut,

Ihne Ihrn Bembelzwersch