Das Märchen vom Kleinen Nico der auszog um die Welt zu erobern


Es war einmal ein Kleiner Nico der in der üblen Gegend Wedding zur Welt kam. Und weil ihm nichts blieb um sein Leben zu fristen wurde er Profifußballer. Weil er so fleißig und Zielstrebig war, stieg er sehr schnell auf und wurde zu einem der Besten auf seiner Position. Er hatte immer hart gearbeitet, blieb trotz aller Verlockungen eine ehrliche und bescheidene Haut. Auch als ihm das Reich der Dunklen Macht rief und er einen Vertrag unterschrieb blieb er sich selbst treu und widerstand den Verführungskünsten des großen Geldes.

Doch es kam wie es kommen musste und seine Karriere ging zu Ende. Nun musste sich der Kleine Nico ein anderes Betätigungsfeld suchen um sich und seine Familie vor dem grausigen Hungertod zu bewahren und so beschloss er, “ Ich werde Fußballtrainer“. Mit viel Schweiß und Mühe erarbeitete sich der Kleine Nico seinen Trainerschein, packte seine Moral und seine Familie in sein Wägelchen und zog durchs Land, auf der Suche nach einem Ort an dem er seiner neuen Berufung nach gehen wollte. Nach langem und entbehrungsreichen Suchen kam er in die Stadt Salzenburg und klopfte erschöpft ans Tor des Königs aller Dosen Mat-e-Schizo. Der lies den Kleinen Nico vortreten, und da er sowieso einen neuen Hofnarren suchte gab er ihm eine Anstellung als Trainer der B-Mannschaft.

Nun könnte man glauben der Kleine Nico hätte endlich sein Glück gefunden. Doch sein Ehrgeiz lies ihm keine Ruhe und er nervte sämtlich Hofschranzen des Königs Mat-e-Schizo so sehr das man ihm zum Co-Trainer der ersten Teams machte. Doch auch damit war der Kleine Nico nicht zufrieden denn mittlerweile glaubte er sich zu Höherem berufen. Und so ergab es sich das der Rot-Weiß-Karierte Ritter des Weges kam der auf der Suche nach einem Nationaltrainer war. Beeindruckt vom Fleiß und Ehrgeiz des Kleinen Nico nahm der Rot-Weiß-Karierte Ritter den Kleinen Nico mit in sein Reich an der Küste und machte ihn zum Nationaltrainer. Doch so sehr sich der Kleine Nico auch mühte und arbeitet, es reichte für sein Team gerade mal für die Vorrunde der nächsten Weltmeisterschaft. So kam es, wie es kommen musste. Der Kleine Nico wurde mit Schimpf und Schande vom Hofe des Rot-Weiß-Karierten-Ritters gejagt.

Traurig mit sich und der Welt hadernd zog nun der Kleine Nico mit seinem Wagen voller Moral und Anstand durchs Land auf der Suche, doch noch sein Glück zu finden. Und siehe da, das Glück belohnt den Fleißigen und Anständigen. Denn als der Kleine Nico schon so verzweifelt war, das er sich und die Seinen in die nächste Schlucht stürzen wollte, kam der Weiße Zauberer Fredi mit seinem Gehilfen Bruno des Weges und nahmen den Kleinen Nico unter seine Fittiche und brachten ihn in die Goldene Stadt mit den Hundert Türmen. Sie gaben  ihm Speis und Trank, nicht nur für den Körper, auch seine Seele erquickte der Weiß Zauberer Fredi in dem er ihm einen Beutel voll Gold übergab damit sich der Kleine Nico ein Team zusammen stellen konnte, ganz nach seinen Vorstellungen. Dankbar ob der Großzügigkeit des Weißen Zauberers macht sich der Kleine Nico an die Arbeit und formte eine Mannschaft die weit und breit ihres gleichen suchte. Im ersten Jahr war der Erfolg noch recht mäßig. Doch der Weiße Zauberer Fredi war ein sehr großzügiger und geduldiger Man und ließ den kleinen Nico in Ruhe weiter arbeiten. Und so stelle sich im zweiten Jahr dann auch der Erfolg des Tüchtigen ein und des Kleine Nicos Team klopfte an die mächtigen Tore Europas.

Es hätte alles so schön und wunderbar sein können, wenn, ja wenn es nicht weit im Süden im verheerten Land am Fuße des mächtigen Gebirges den Bösen Zauberer Steuer-Uli und seine Ausgeburt der Hölle gegeben hätte. Erbost und von Zorn zerfressen das man sich in der Stadt der Hundert Türme erdreistet an die Tore Europas zu klopfen, rief er seine teuflischen Helfer Kalle von Uhr und Salamidzic zusammen um einen Komplott zu schmieden wider die Emporkömmlinge im Norden. in lange Nächten mit Beschwörungen der Kräfte des Bösen wurde in den Höhlen im verheerten Land ein perfider Plan geschmiedet.

So ergab es sich in den Tagen da der Weiße Zauberer Fredi im Land des Touborgs weilte um einen weiteren Wunsch des Kleinen Nicos zu erfüllen um einen neuen Spieler für sein Team zu holen, die Teuflischen aus dem verheerten Land ihren Plan in die Tat umsetzten. Salamidzic, der über die Gabe verfügte auch über weite Strecken einen Bann aussprechen zu können rief den Kleinen Nico an und gaukelte ihm vor er sei eine gute Fee und mit ihrer Hilfe könne er nicht nur an die Tore des mächtigen Europas klopfen, sondern es würde ihm geholfen den Thron Europas zu besteigen. Getrieben von seinem Ehrgeiz und den Verlockungen erlegen warf er all seine Moral über Bord und folgte dem Lockruf ins verheerte Land. Oh, war die Enttäuschung groß als der Weiße Zauberer aus dem Land des Touborgs zurück kam und seine Mannschaft verlassen vorfand. Wütend, aber auch mit dem Willen den Weg fort zusetzen Sprach er zu seinen Anhängern und zur Mannschaft. Er machte ihnen  Mut den Weg weiter zu gehen und sich nicht ob der Macht des Steuer-Uli zu verkriechen und aufzugeben. Und so kam es das jene die sich unter dem Banner des unbeugsamen Adlers hinter dem Weißen Zauberer Fredi versammelten doch noch ihre Ziele erreichten, ohne den verführten, untreuen Kleinen Nico. Doch wie es dazu kam ist eine andere Geschichte.

Wie es dem Kleinen Nico erging ? Nun, das Leben bestraft Untreue und Verrat. Der Kleine Nico scheiterte im verheerten Land, wie es nicht anders zu erwarten war und wurde unter dem Gelächter von Kalle von Uhr und Salamidzic aus der Säbener Straße gejagt. So irrt er als ruhelose Seele durch die dunklen Schluchten des verheerten Landes umher und Niemand kann sagen wann er seine Ruhe findet.

Wie jedes Märchen hat auch dieses eine Moral. Wer dem Adler untreu wird, den bestraft das Leben. Wer hoch steigt, kann um so tiefer Fallen.

 

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Stand jetzt… bla bla …..


So, jetzt habbe mer die Kacke anhänge. De Kovac zeischt uns de Stinkefinger und geht zu de Bauern. So weit, so schlecht. Un bevor jetzt alle Wirtschaftliberalfanatiker los heule,“so is des Geschäft heut“ , ich hab ja nix gesche en Wechsel von em Trainer.

Nur Leut, mit Aastand und Charakter des Schauspiel Gestern nix mehr zu due. Zum Aane, die Meldung so klammheimlisch un hinnerfotzisch übber die Sportbild zu verbreide bevor noch de Vorstand von de Eintracht informiert worn is zeuscht, von de dreggische Absischte von de Uhrnschmuggler und Verurteilde Steuerhinnerzieher. Abber wer mit Qatar Millionedeals meschd is ebe Moralisch total verkomme. Normalerweise babbelt mer doch vorher mitennanner bevor mer sowas an die Presse gibt. Zum annern sitzt der Kerl noch letzt Woch in de Pressekonferenz un dud so ganz Scheinheilisch als würd nix im Hinnergrund laufe. Kerle, Kovac ! Wenn de werklisch de Adler im Herze trache würdst, det isch dir des Herz jetzt rausreiße….

Wenn mer so mal es bissje nachdenkt krischd mer doch die Kränk. Wer läßt sisch dann als vollkommener Neuling von dem kaaner waas ob der den Job übberhaupt uff die Roll krischt, e Ausstieschsklausel fer die Bauern in de Vertach schreibe. Des rieschd doch schon nach ner linke Nummer. Dann labert der sei Spieler zu von wesche Charakter, Vertrachstreue un was de Deubel was.. und dann mäschd der hinner em Rücke von Alle klammheimlisch sei Ding. Wenn des also so alles stimmt was mer bis jetzt so gehört hat is de angeblische Integre Saubermann Kovac genau so Verkomme wie die Bauernführung.

Isch hoff nur das die Mannschaft mehr Charakter hat als de Trainer. Eischendlisch kanns nur aans gebbe : Jetzt erst reschd ! Euroba geht aach ohne Kovac !

Ihne Ihrn Bembelzwersch